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Aufi aufn Berg – Seefelder Spitze

Er hatte es wirklich gut mit uns gemeint, der Wettergott. Pünktlich zum Freizeitblock zeigte sich das Wetter von der allerfeinsten Seite und die Kombination aus „frei“ und „Sonnenschein“ ließ eigentlich nur eines zu – eine Tour. Allerdings gings diesmal per pedes auf den Berg. Gemeinsam mit weiterer Kollegen hatten wir die Rosshütte in Seefeld zum Ziel.

Start der Tour war die Talstation der Bergbahnen Rosshütte. „Leicht kann jeder“ war unser Motto und wir haben uns nach den ersten Metern für den Aufstieg über den Wanderweg und gegen die Forststraße entschieden. Der Weg war teilweise ausgesetzt, mit Wurzeln bestückt, mit Holzbrücken versehen – für jeden etwas dabei. Die 500 Höhenmeter zur Rosshütte waren in unter einer Stunde geschafft.

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Nach dem wir oben angekommen waren, uns aber allen das Gipfelerlebnis fehlte, hatten wir uns entschlossen, die bereits auf dem Weg zur Rosshütte ständig sehende Seefelder Spitze zu besteigen. Da aber noch ein Nachtdienst auf uns wartete und wir auf Grund des hohen Alters auch Regeneration benötigen, haben wir den Weg von der Rosshütte zum Seefelder Joch mit der Bahn bezwungen – 300 HM gespart. Vom Seefelder Joch ging es weiter über einen tollen Pfad zur Seefelder Spitze, wo wir schlussendlich die Aussicht genossen und das Gipfelbuch befüllt hatten.

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Nach den tollen Eindrücken am Gipfel folgte der Abstieg zur Rosshütte, wo der Magen nach den starken Strapazen gefüllt wurde. Anschließend ging schnellen Schrittes runter zur Talstation, wo die Tour ihr Ende fand.

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